Strafe im Hundetraining, immer noch zeitgemäß?

Strafe im Hundetraining, immer noch zeitgemäß?

Um über diese, doch sehr umstrittene, Frage einmal nachzudenken, muss man sich erst einmal ein paar Gedanken zum Lernen im Allgemeinen machen. Schaut man sich die Definition des Begriffs „Lernen“ an heißt es: „Lernen ist eine Anpassungsreaktion eines Individuums an die jeweiligen Bedingungen der Situation.“ Das bedeutet in der Evolution: „Wer nicht in der Lage ist sich anzupassen stirbt aus.“ Für den Alltag gilt dann: „Ein Individuum ist immer bestrebt das Beste für sich aus der jeweiligen Situation herauszuholen.“ Also wird versucht negative Konsequenzen zu vermeiden und positive Konsequenzen zu erhalten.

Soviel zur Grundintention des Lernens. Das wirft die Frage auf, welche Arten des Lernens es gibt.

Dazu gibt es einige Lerntheorien, also Modelle oder Hypothesen, anhand derer die Lernvorgänge psychologisch erklärt werden sollen. Werfen wir einmal einen Blick auf ein paar, im Hundetraining wichtige, Lerntheorien.

  • Soziales Lernen: Das heißt, das Individuum muss die sozialen Regeln eines Gruppenverbandes lernen, um dazugehören zu dürfen.
  • Die behavioristischen Lerntheorien und ihre Vorgänger: Die bekanntesten wären hier:
  1. Instrumentelle Konditionierung (Thorndike): Verhalten wird als Instrument eingesetzt, um ein befriedigendes Ergebnis zu erzielen.
  2. Klassische Konditionierung (Pawlow): Das sogenannte Reflex- oder Emotionslernen, also willentlich nicht beeinflussbares Verhalten.
  3. Operante Konditionierung (Skinner): Lernen über Erfolg/Misserfolg oder auch über Strafe und Belohnung.
  4. Modellernen (Bandura): Lernen über Einsicht oder über Nachahmung.
  • Situation/Kontext: Wäre jetzt hier die Umsetzung von gelerntem Verhalten vom Hundeplatz in die „reale“ Welt. Oder auch Erlernen von Lösungsmustern, die auf andere Situationen übertragen werden können.

Natürlich kann man das noch weiter aufteilen oder die einzelnen Trainingsmethoden wie Chaning, Shaping,…nennen. Das würde aber doch deutlich zu weit gehen.

Daher beschäftige ich mich hier nicht genauer mit dem sozialen Lernen. Denn jedes Individuum bzw. jede Gruppe hat eigene Regeln. Ein Beispiel: Bei mir dürfen die Hunde auf das Sofa. Mich stört es nicht. Meine Gruppenregel. Bei anderen Leuten dürfen Hunde nicht auf das Sofa. Deren Gruppenregel.

Auch das Thema Situation/Kontext dürfte Jedem, der mit seinem Hund nur auf dem Hundeplatz trainiert ein Begriff sein. Das Zauberwort heißt hier Generalisierung. Üben nicht nur an einem Ort, sondern an mehreren Orten. So bekommt das Geübte eine Allgemeingültigkeit und kann dann auch in ähnlichen Situationen abgerufen werden.

Dann gibt es noch die Bereiche klassische Konditionierung und operante Konditionierung. Bei der klassischen Konditionierung arbeitet man im Bereich des willentlich nicht beeinflussbaren Verhaltens. Das findet im Training zwar häufig, bewußt oder auch unbewußt, Anwendung, wird aber eher in der Verhaltenstherapie bewußt eingesetzt. Gerade bei der systematischen Desensibilisierung oder Gegenkonditionierung arbeitet man mit der klassischen Konditionierung oder einer Mischform von klassischer und operanten Konditionierung. Beim normalen Hundetraining ist es aber der Wunsch des Halters, das Verhalten so zu formen, dass der Hund auf Kommando eine Handlung zeigt oder unterlässt. Also mit einem willentlich beeinflussbaren Verhalten auf das Kommando reagiert. Damit befinden wir uns im Bereich der operanten Konditionierung mit den vier Grundsäulen des Behaviorismus.

  • Positive Verstärkung -> Etwas Gutes wird hinzugefügt.
  • Negative Verstärkung -> Etwas Schlechtes wird weggenommen.
  • Positive Strafe -> Etwas Schlechtes wird hinzugefügt.
  • Negative Strafe -> Etwas Gutes wird weggenommen.

Beginnen wir mit der positiven Verstärkung. Laut Lerntheorie will der Hund einen für sich positiven Zustand erreichen. Er möchte zum Beispiel eine Belohnung erhalten. Um an diese zu kommen ist der Hund bereit, ein Verhalten zu zeigen, welches eine Belohnung nach sich zieht. Das heißt im Klartext: Ein Hund macht häufiger Sitz wenn es sich für ihn lohnt. Das hört sich in der Theorie relativ einfach an. Leider ist es doch mit gewissen Fehlerquellen verbunden. Diese werden dann auch gerne als Gegenargument, quasi als Berechtigung für aversive Trainingsmethoden, genommen. Das Hauptargument der aversiv arbeitenden Trainer lautet nämlich oftmals: Man macht sich abhängig von Leckerlis. Ohne Leckerli gibt es kein Gehorsam. Dazu erstmal ein paar Gegenfragen:

  • Wer arbeitet den schon gerne ohne Bezahlung?
  • Was passiert wenn man seine Rütteldose oder Wasserflasche vergessen hat? Ist das nicht eine Abhängigkeit nach seinen Hilfsmitteln?
  • Wer sagt Belohnung besteht nur aus Leckerli? Es gibt so viel mehr als das. Alles was der Hund toll findet ist in dem Sinn auch eine Belohnung also ein positiver Verstärker.

Aber es gibt wirklich ein paar Fehlerquellen bei der positiven Verstärkung.

  1. Man belohnt zu häufig und baut die Belohnung nicht ab.
  2. Man belohnt nicht sondern lockt. Da gibt es einen großen Unterschied. Denn belohnt wird nach der Aktion und der Hund weiß vorher nicht ob er belohnt wird. Daher muss man den Hund auch nicht zwangsläufig nach jeder Aktion belohnen. Der Hund macht das Verhalten ja freiwillig in der Hoffnung dadurch eine Belohnung zu erhalten. Ergo man kann belohnen muss aber nicht, zu mindestens nicht immer. Anders beim Locken. Denn da zeigt man dem Hund vorher das er etwas bekommt. So wird der Hund auch nur eine gewünschte Aktion ausführen wenn die „Belohnung“ gezeigt wird. Dann ist man abhängig von Leckerlis. Nur hat Locken eigentlich nichts mit Belohnung sondern eher mit Bestechung zu tun. Ein kleiner Unterschied mit großer Auswirkung.
  3. Weitere Fehlerquellen? Wird man so nicht finden. Denn selbst wenn man falsches Verhalten belohnen sollte, kann man das, anders als bei der strafenden Variante, eher wieder rückgängig machen.

Ein Streitpunkt im Bereich Strafe ist die negative Strafe. Das ist eine Strafvariante, die jeder, ob bewusst oder unbewusst, mal benutzt. Denn wo beginnt diese überhaupt? Legt man das richtig streng aus ist nämlich das Locken ohne zeitnahe Gabe eines Leckerlis eine Strafe. Aber aus meiner Sicht beginnt diese Strafe erst dann, wenn man auf die Konsequenz des Verhaltens einwirkt, um so das Verhalten zu ändern. Ein Beispiel gefällig?

Locken: Man hält dem Hund ein Leckerli vor die Nase bis er sitzt. Er erhält es nicht für das Winseln, Stehen, Bellen,…(also Strafe?), aber wenn er sitzt erhält er es. Somit Belohnung. Erhält der Hund das Leckerli aber jetzt nicht wäre es auch keine richtige Strafe, sondern den Hund um seine Belohnung „betrügen“.

Richtige negative Strafe wäre, meiner Ansicht nach, eher: Der Hund zeigt ein nicht angemessenes Verhalten und daraufhin nehmen wir ihm etwas Tolles weg. Umgemünzt auf das wahre Leben wäre es in etwa so: Der Hund kommt beim Rückruf nicht zurück also kommt er an die Leine. Somit Wegnahme der Freiheit als Strafe. Noch eindeutiger wäre, der Hund will Aufmerksamkeit und fordert diese auf sehr unschöne Art und Weise ein. Dann wäre eine angemessene Strafe natürlich der Entzug jeglicher Aufmerksamkeit. Das wird leider gerne als Ignorieren von Fehlverhalten fehlinterpretiert. Schlimmer noch, manche Trainer sehen in dem Entzug von Aufmerksamkeit eine Methode zur Bindungsförderung. Denn indem man den Hund ignoriert soll der Halter wichtig werden. Das ist aber beides falsch. Der Entzug von Aufmerksamkeit ist eine sehr heftige Strafe und sollte auch nur im äussersten Notfall angewendet werden. Normal wird das auch eher als Verhaltensabbruch angewandt. Hierbei ist auch die Dauer wichtig. Hier geht es um maximal 1-2 Minuten!!! Die negative Strafe ist, wenn richtig angewandt, die Art der Strafe, die ich vertreten kann.

Fehlerquellen:

  1. Die vermeintliche Strafe ist gar keine Strafe, sondern eine Belohnung. Wie ist das zu verstehen? Ein Hund bellt weil er Aufmerksamkeit will. Man schließt ihn aus der Gruppe aus. Dann ist es Strafe. Aber: Ein Hund bellt weil er sich auf dem Hundeplatz unwohl fühlt. Im Auto fühlt er sich aber wohl. Der Besitzer packt den Hund ins Auto weil er bellt. Dann ist das keine Strafe sondern eine Belohnung. Also muss man unbedingt die Motivation des Hundes für das Verhalten kennen. Sonst macht man ganz schnell Fehler.
  2. Übertriebene Härte. Man straft zu schnell, zu oft oder zu hart.Gerade bei dem Entzug von Aufmerksamkeit. Denn länger als 2 Minuten wird in keinem Fachbuch, selbst bei aggressivem Verhalten, empfohlen.

Jetzt kommen wir zu den beiden Möglichkeiten der Strafe die ein normales Hundetraining nicht braucht. Selbst in der Verhaltenstherapie sind diese Formen der Strafe nicht notwendig, auch wenn einem das manchmal im Fernsehen vorgegaukelt wird.

Das wäre zum einen die negative Verstärkung. Für mich eine sehr unschöne Art, um mit seinem Hund zu arbeiten. Denn was bedeutet das genau? Man fügt dem Hund während der gesamten Dauer des Fehlverhaltens Schmerzen zu, bis er „freiwillig“ ein anderes Verhalten zeigt um dem Schmerz zu entgehen. Warum ist das so unfair? Es impliziert dem Halter, der Hund ist ja selber schuld. Schließlich braucht er doch nur ein anderes „richtiges“ Verhalten zeigen. Das beruhigt das Gewissen. Richtig ist aber, der Halter ist schuld. Denn man lässt den Hund bewusst in einen Fehler laufen damit er sich, im besten Fall, über Schmerz selber korrigiert. Aber dazu muss man dem Hund im Vorfeld Schmerzen zufügen. Denn nur so kann man den Hund für richtiges Verhalten mit Wegnahme des Schmerzes belohnen.

Fehlerquellen:

  1. Der Schmerz ist zu stark und steht in keiner Relation zu dem Auslöser. Das führt öfter zu Punkt 3.
  2. Der Schmerz ist zu schwach und hat so keinen Einfluss auf das Verhalten. Das führt oft zu Punkt 5.
  3. Das Verhalten wird schlimmer, da der Hund flüchten oder sich wehren will.
  4. Das Verhalten wird schlimmer, da der Hund den Schmerz falsch verknüpft. Das wiederum führt öfters zu Punkt 3.
  5. Es wird zu häufig eingesetzt und führt so häufig zur Gewöhnung (auch eine Lernform) beim Hund.
  6. Es wird zu häufig eingesetzt und führt so häufig zur Gewöhnung beim Mensch.
  7. Es wird vom Mensch generalisiert (siehe auch Situation/Kontext).

Für einen professionell arbeitenden Trainer sollte das auch keine Option sein. Hier wird auch schon mal der §11 zur Auslegungssache. Denn es gibt leider immer noch genügend Trainer die mit Stachel/Würgehalsbändern oder Erziehungsgeschirren, welche gezielt auf Schmerzpunkte einwirken, arbeiten. Das dann oft schon bei so einfachen Sachen wie der Leinenführigkeit(?).

Zu guter Letzt die positive Strafe. Wenigstens eine ehrliche Sache. Der Hund macht etwas, was der Halter nicht will und dafür bekommt er vom Halter die unangenehme Konsequenz. Wenn man es richtig macht (mit der richtigen Härte, emotionslos, zum richtigen Zeitpunkt, immer (am besten schon beim Entstehen von dem Fehlverhalten) und so, dass der Hund die Strafe auch mit seinem Fehlverhalten verknüpft), dann kann es sogar funktionieren und der Hund weiß (?) dann, dass das Verhalten immer eine unangenehme Konsequenz zur Folge hat. Seit einiger Zeit kursiert eine neue Variante zu der wichtigen Aussage: „Strafe soll nur so gemacht werden, dass der Hund keinen Bezug zum Halter herstellen kann.“ Das stimmt nur, wenn man es auch im richtigen Kontext sieht. Bei der Aussage geht es darum, dass der Hund die Strafe nicht mit dem Halter verknüpft und so entweder Angst vor seinem Halter bekommt oder das Fehlverhalten nur dann nicht zeigt wenn der Strafgeber anwesend ist. Die neue Variante dazu ist, Strafe soll nur weg vom Halter gemacht werden, damit der Hund die Strafe nicht mit dem Halter verknüpft, damit Dieser weiterhin Toll dasteht. Also Strafe auf Entfernung, zum Beispiel mit Sprühalsband. Entschuldigung, aber wie verlogen ist das denn??? Wenn man mit Schmerz, Druck, Angst oder Zwang arbeitet dann sollte man auch dazu stehen. Sowohl in der Öffentlichkeit wie auch bei seinem Hund. Ein Ferntrainer, egal ob Stromhalsband, Wurfgeschoss oder ein Tritt auf die Schleppleine macht das Training auch nicht besser, nur weil die Strafe augenscheinlich nicht vom Halter kommt und Dieser dadurch weiterhin Toll dasteht. Auch senken solche Aussagen meiner Meinung nach auch die Hemmschwelle Strafe anzuwenden. Ist ja schließlich nicht so schlimm. Der Hund weiß ja nicht das die Strafe vom Halter kommt.

Fehlerquellen:

  1. Der Zeitpunkt ist falsch und es kommt zu Fehlverknüpfungen.
  2. Die Strafe ist zu hart und erschüttert so das Verhältnis zum Halter. Hier zählt die Motivation des Hundes und nicht die schlechte Laune oder der Frust des Menschen.
  3. Die Strafe ist zu lasch und bringt somit nichts. Hier zählt die Motivation des Hundes und nicht die Stimmung des Menschen.
  4. Es ist fast unmöglich emotionslos zu Strafen. So wird man eher Gegner als „Chef“.
  5. Der Hund verknüpft die Strafe mit dem Halter und nicht mit dem Fehlverhalten.
  6. Man straft zu oft.
  7. Man straft ohne Alternativen anzubieten.

Vergleicht man jetzt die Fehlerquellen, dürfte es sich eigentlich von selbst erklären, welche Methoden man im Hundetraining verwenden sollte. Da kommt dann schnell der Einwand: Man braucht im Zusammenleben mit dem Hund aber Regeln und Grenzen und die muss man einfordern. Das ist richtig. Auch meine Hunde haben Regeln, an die sie sich halten müssen und genauso gibt es auch Grenzen. Das kann man mit positiver Verstärkung im Vorfeld antrainieren. Genauso wie auch Abbruchkommandos oder Verhaltensunterbrecher. Denn das sind alles wichtige Sachen, sowohl im normalen Zusammenleben, im Training wie auch in der Verhaltenstherapie.

Gerade in Bezug auf die Verhaltenstherapie kommt meist der Einwand, mit schwierigen Hunden müsse man eben etwas härter arbeiten. Die verstehen das sonst nicht. Da greift dann wieder die alte Weisheit: Gewalt setzt da an, wo Wissen endet“. Selbst mit schwierigen Hunden kann man vernünftig arbeiten, also auch ohne Schmerz oder Angst. Da braucht man im Vorfeld eine genaue Verhaltensanalyse, damit man weiß, warum der Hund macht, was er macht. Dann erstellt man einen vernünftigen Trainingsplan und los geht es. Ein oft gehörtes Gegenargument ist dann: Man kann Fehlverhalten doch nicht ignorieren!!! Das stimmt und das sagt auch keiner. Denn Fehlverhalten muss unterbrochen werden, damit es keinen Erfolg hat. Sonst wird es unter Umständen sogar noch öfter gezeigt. Denn auch hier gelten die Regeln des Behaviorismus. Je nach Motivation des Hundes muss man ihn auch mal körperaktiv blocken um das Verhalten zu beenden. Das sollte normalerweise bei einem gut durchdachten Training und einer guten Vorbereitung eher selten passieren, aber zugegeben- Fehler passieren. Trotzdem ist ein Verhaltensabbruch nicht gleichzusetzen mit einer Strafe. Der Abbruch hat nur die Beendigung des Verhaltens zum Ziel. Mit der Strafe möchte man eine Verhaltensänderung erzielen. In meinen Augen ist die Verhaltenstherapie grob genommen auch Training. Aber mit dem Unterschied, dass Training Verhalten beeinflusst und die Verhaltenstherapie das Verhalten verändert. Daher braucht man in der Verhaltenstherapie auch ein tieferes Wissen. Gerade in den Bereichen Verhaltensbiologie, Ethologie, Lerntheorien, Neurobiologie und Endokrinologie. Auch gewisse medizinische Kenntnisse sollten Mindeststandart sein. Genauso wie Wissen über Ernährung, Nahrungsergänzung und die Körpersprache des Hundes, sowie einen gut gefüllten Werkzeugkoffer an Arbeitsmethoden. Dann braucht man auch keine Schmerzen, Druck oder Zwang um Verhalten ändern zu wollen.

Als schönen Schluss habe ich mir von einem Kollegen einen Artikel „geklaut“ , in dem es darum geht, was Strafe bei dem auslöst, der Strafe anwendet. Eine ganz interessante Sichtweise auf diese Diskussion. Unbedingt Lesenswert. Danke dafür an Andreas Canis.

auswirkungen-strafe

In diesem Sinne Euer

Thorsten Behnle-Napierala

Advertisements

2 Gedanken zu “Strafe im Hundetraining, immer noch zeitgemäß?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s